Geld oder Leben. Symposium der AdK Hamburg zum Thema Nachhaltigkeit

So interessant und inspirierend! Das muss man unbedingt wiederholen!“ Der Tag war lang, acht Vorträge in fast zehn Stunden – doch die rund 50 Teilnehmer des zweiten AdK-Symposiums waren durch die Bank zufrieden. Zum Abschluss der AdK-Ausstellung „Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ im Reinbeker Schloss sprachen dort Künstler, Ingenieure, Handwerker und Kaufleute über den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, über nachhaltige Entwicklungshilfe und alternative Bau- und Arbeitsweisen. Das Ergebnis: Spannende Einsichten rund um ein Thema, das angesichts des Klimawandels immer bedeutender wird.

Steigt der Meeresspiegel um nur einen Meter an, so wären allein in Deutschland 1,5 Millionen Menschen davon betroffen, müssten Haus und Hof verlassen und wären ihrer Lebensgrundlage beraubt, da Quadratkilometer fruchtbarer Marschlande unter Wasser stünden. Die Prognosen, die der Energie- und Umweltexperte Arnold Tolle in seinem Impulsvortage: „Klimawandel: Nachdenken reicht nicht. Wir müssen handeln – jeder und jetzt“ im Reinbeker Schloss aufzeigte, alarmieren. Was das für die gesamte Weltbevölkerung bedeuten würde, möchte man sich gar nicht ausrechnen. Schon jetzt werden die Wüsten immer heißer und die Tornados immer verheerender – „gefüttert“ durch immer mehr warme Luft, die aus den erwärmten Meeren aufsteigt, sich mit den Wolkenmassen aus der kalten Luft der Atmosphäre vermengt und dann – im Sog der Erdrotation – zu wirbeln beginnt.

Umdenken ist angesagt. Und Handeln. Und das beginnt, wie Arnold Tolle ausführte, bei jedem Einzelnen: Statt Kurzstreckenflüge lieber die Bahn nehmen, in der Stadt mehr Rad fahren, nicht mehr Teewasser aufsetzen als man auch wirklich verbraucht.

Dr. Arnold Tolle

Auch im Bereich Wohnen und Bauen gibt es Handlungsmöglichkeiten für den Einzelnen: Wie positiv sich Passivhäuser auf den Energiehaushalt (und damit auf den Geldbeutel des Verbrauchers) auswirken, erläuterte der Architekt Robert Heinicke, Spezialist für Energieeffizient und hygrothermische Bauphysik. Das Publikum staunte nicht schlecht als Robert Heinicke aufzeigte, das in einem Passivhaus schon die vier Kerzen eines Adventskranzes ausreichten, die Wohnzimmertemperatur konstant auf 20 Grad zu halten.

Architekt Robert Heinicke

Alternativ zu denken und kreative Lösungsmöglichkeiten anzubieten, darin ist auch der Hamburger Weber Andreas Möller ein Meister seines Faches. Eingeladen von der GTZ im Jahr 2009 nach Äthiopien, musste Möller feststellen, dass die dort von der Bundesrepublik oder der US-Aid geförderte Entwicklungshilfe in Sachen Webtechnik nicht funktionierte. Die Webstühle waren schlecht konstruiert, es gab keine Schulung, es fehlte an Material. Und was nützen die besten elektrischen Geräte, wenn kein Stromanschluss vorhanden ist?

Den Flying8-Webstuhl, den der Hamburger daraufhin aus einfachen Dachlatten, Pappe und Tape – und unter Verzicht auf Elektrizität – während eines Aufenthalts in Estland entwickelte und in Äthiopien 2010 erstmals zum Einsatz brachte, hat mittlerweile international Furore gemacht. Hilfe zur Selbsthilfe ist seitdem Möllers Passion: Seit 2013 leitet er Workshops und Schulungen, das erste Mal 2013 Burkina Faso, wo acht Weberinnen und Weber in fünf Tagen zehn Webstühle bauten und lernten an ihnen zu arbeiten. Heute jettet Möller ständig um die Welt, um mit dem Bau Flying8-Webstuhls die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Weberinnen und Weber zu verbessern: Nach Montevideo, Ghana, Uruguay und Indien wurde er schon gerufen, aber auch die Dänen, Holländer und Schweizer haben Interesse an seiner Erfindung.

Weber Andreas Möller mit AdK Vorsitzenden Isabelle Hofmann

Mit nachhaltigen Gewinnungsmethoden von Gold ging es am Nachmittag weiter. Reinhard Bochem, Geschäftsführer der Edelmetall-Scheideanstalt Schiefer & Co und einer der wichtigsten Partner der AdK-Goldschmiede, spannte in seinem Vortrag über „Alle Golde dieser Welt“ einen großen Bogen von der Entstehung des Goldes im All (durch die Explosion von Supernovae), über die größten Vorkommen auf der Erde, bis hin zu der Schürfer-Gemeinschaft in Nord-Finnland, von der die Firma mittlerweile ihr nachhaltig gewonnenes Waschgold bezieht.

Reinhard Bochem von der Scheideanstalt Schiefer Co

Der Hamburger Goldschmied Jan Spille stellte anschließend die unterschiedlichen Gewinnungsmethoden vor, die unter dem Fair-Trade-Siegel gehandelt werden und erläuterte, warum fairer Handel – gerade bei Gold, dem wohl begehrtesten Metall der Menschheit – so bedeutend ist: In den Bergbau-Kooperativen, die nach ökologisch und sozialgerechten Standards nach Gold schürfen, arbeiten Frauen und Männer gleichberechtigt und erhalten faire Arbeitslöhne. Kinderarbeit ist in diesen Kooperativen verboten.

Goldschmied Jan Spille

Vom Gold ginge es dann weiter zum Up-Cycling von Textilien, wobei Peter de Vries, Designer und Lehrbeauftragter in der Klasse Textildesign von Renata Brink an der HAW Hamburg, den Fokus auf das Material Filz lenkte. Hintergrund ist ein Hochschulprojekt, das nun schon drei Jahre zurück liegt: Über mehrere Semester hatten sich die Studierenden der Textil-Klasse experimentell mit industriell hergestellten Wollfilzen, Nadel- und Haarfilzen auseinandergesetzt und innovative Einsatzmöglichkeiten ausgelotet. Genauer gesagt: Mit Abfallprodukten, denn der Filz, den verschiedenen Firmen gespendet hatten, waren Restposten und Verschnitte. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ob Taschen, Hocker-Oberflächen, Fahrradsattel oder Bildträger – die Studierenden kamen auf die witzigsten Ideen und führten damit vor Augen, wie vielseitig sich dieses Material verwenden lässt. Als Peter de Vries dann etliche Filz-Produkte noch herumreichte, konnten die Teilnehmer selbst erfahren, wie angenehm sich dieser Werkstoff anfühlt – vor allem, wenn er hundertprozentig aus Wolle beseht und damit ein nachwachsender Rohstoff ist.

Peter de Vries

Wenn von Nachhaltigkeit die Rede ist, muss Holzwirtschaft sicher an erster Stelle genannt werden. Bereits 1713 betonte Hanns Carl von Carlowitz (1645-1714), Oberberghauptmann in Kursachsen, wie wichtig es für den Holzanbau sei, „dass es eine kontinuierliche, beständige und nachhaltende Nutzung gebe“. Demnach gilt Carlowitz heute als Begründer der Nachhaltigkeit.

Als Johannes Jürgensen, Tischlermeister und ehemaliger Lehrer an der Berufsschule Holztechnik 2009 den Wettbewerb „Holz bewegt“ ins Leben rief, hatte er dabei die Synthese der drei großen Themen „Holz – Nachhaltigkeit – Design“ im Sinn. Unter dem Titel „Holz ist Leben“ stellten er und sein ehemaliger Schüler, der Architekt Jan-Erik Gerdt, auf dem AdK-Symposium den Wettbewerb vor, dessen Ergebnisse seit 2011 im Museum der Arbeit ausgestellt werden. Ausgezeichnet werden Produkte in den Kategorien Design, Innovation, Produktqualität und Umwelt, in diesem Jahr kam noch der Sonderpreis „Mensch und Raum“ dazu. Der Preis für Umwelt ging übrigens an die Auszubildenden der Hamburger Berufsschule Gsechs für ihren Hocker „Molly“ aus Bugholz. Ein frappierend überzeugendes Design, ohne Zinken und Schrauben und nur 1,4 Kilogramm schwer.

Johannes Jürgensen und Jan-Erik Gerdt

Das letzte Wort hatte dann Jürgen Bönig von der Stiftung Historische Museen Hamburg. „Immaterielles Kulturgut“ war das spannende Thema des Soziologen und Technikgeschichtlers, der einen Tag zuvor gerade sein neues Buch „Karl Marx in Hamburg“ (VSA Verlag) im Rathaus vorgestellt hat. Der von ihm erstmals aufgearbeitete Produktionsprozess von Marx‘ „Kapital“ gehört ebenso zu den immateriellen Kulturgütern, wie die Herstellung der Tier-Reliefs im Alten Elbtunnel 1911 oder die Anfertigung der berühmten Glasfenster der Kathedrale Notre Dame in Chartres. Bönig belegte anschaulich, wie stark der Produktionsprozess das Erscheinungsbild beeinflusst und wie schwierig es ist, Jahrzehnte (geschweige denn Jahrhunderte) später auch nur annähernd gleiche Ergebnisse zu erzielen, wenn nicht alle Details überliefert wurden. Für die originalgetreue Rekonstruktion, bzw. Ausbesserung der keramischen Reliefs des Bildhauers Hermann Perl benötigt man – neben exakten Glasur-Rezepten und Ton-Zusammenstellung – auch die gleiche Brennweise, die zu dem charakteristischem Glasurfluss und den unvergleichlichen Lichtbrechungen der Oberfläche geführt haben. Ein fast hoffnungsloses Unterfangen.

Jürgen Bönig von der Stiftung Historische Museen Hamburg

Auch die unterschiedlichen technischen Arbeitsschritte des „Kapital“, das Korrigieren, Setzen und Revidieren des handschriftlichen Manuskriptes, das Marx 1867 bei dem Hamburger Verleger Otto Meissner ablieferte, hatte Einfluss auf Gestalt und Inhalt des Monumentalwerks, wie Bönig anschaulich erläuterte. Eine hochspannende Geschichte, die es lohnt, einmal ganz in Ruhe nachgelesen zu werden.

 

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„3th International Colony of Ceramic Art, Croatia“ mit Katharina Böttcher

Eingeladen hatte Frane Abramovic zur 3. Kolonie Varbonj, Kroatien dieses Jahr mit 5 Keramikerinnen aus 5 Ländern: Helena Hlušicková, Tschechische Republik, Evelina Herkules Hägglund, Schweden, Betül Kurt, Türkei, Elina Titane, Lettland und Katharina Böttcher, Deutschland. 
Vom 18. bis zum 28. August – 10 Tage auf der wunderschönen dalmatinischen Insel Hvar.

In der Schule von Vrbanj waren Arbeitstische, Werkzeuge, Ton und Ventilatoren für ein bisschen Luftzug bereitgestellt und los ging es. Am ersten Abend zur öffentlichen Präsentation mit einigen Gästen stellte jede von uns ihre Arbeit in einem 15-bis 30-minütigen Vortrag vor. Während der nächsten sechs Tage entstanden unsere tönernen Werke. Ab und zu kamen interessierte Besucher, bewunderten Entstandenes und fragten uns aus über Entstehendes.

Elina Titane, Lettland

Gefäße, Betül Kurt, Türkei

Speerspitzen und Messer, Evelina Herkules Hägglund, Schweden

Gefäß, Obvara, Katharina Böttcher

Auf unserem Programm stand Fische töpfern mit Kindern im Museum von Verbonk. Zwei Tage später ein Tagesausflug mit der Besichtigung einer Lavendel- und Rosmarinölfabrik, mit Museumsbesuch und Stadtrundgang in der Hauptstadt Hvar. Von dort per Boot zur kleinen Insel Parmizano mit Einladung zum Essen in ein Restaurant mit Galerie und Open Air Skulpturenpark und ein erfrischendes Bad im klaren Meer vor abgelegenen Felsen.

Währenddessen wurde die ersten Arbeiten in zwei kleineren Öfen geschrüht, es folgte ein Brand nach dem anderen und letztes Hand anlegen an unvollendete Objekte. In der Zeitung war die Ausstellungseröffnung für unseren letzten Abend um 20 Uhr angekündigt. Den ganzen Nachmittag über richteten wir den Raum her und rechtzeitig um 19.30 Uhr platzierten wir noch warme Objekte auf die Sockel. Nur Helenas Goldbrand brauchte zu lange zum Abkühlen, so dass ihre beiden schönsten Objekte erst am nächsten Tag in der Galerie gezeigt werden konnten.

Katharina Böttcher

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AdK-Ausstellung „Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ in Reinbek

Leuchtobjekte aus Altglas, Abendtaschen aus Plastiktüten, Colliers aus Strandgut: Im Schloss Reinbek zeigen gegenwärtig 30 Künstlerinnen und Künstler der AdK Hamburg, welch hochwertige Produkte aus Abfall entstehen können. „Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ heißt ihre Ausstellung, die wieder einmal beweist, wie innovativ und zukunftsorientiert Kunsthandwerk in Deutschland ist.

Zugegeben, die Ausstellung liegt ein wenig versteckt. Ganz oben, im dritten Stock, im sogenannten Krummspanner. Wer diese imposante Fachwerkkonstruktion noch nicht gesehen hat, wird überwältigt sein von dem riesigen, hallenartigen Dachstuhl, der in seiner erstaunlichen Höhe an ein mittelalterliches Kirchenschiff erinnert.

Als erstes stößt man auf eine kleine Sonderschau zum 100. Geburtstag der Keramikerin Monika Maetzel (1917-2010). Die Tochter des Hamburger Künstler-Ehepaares Dorothea Maetzel-Johannsen und Emil Maetzel gehörte zu den Gründungsmitgliedern der AdK Hamburg 1956 und ist mit ihrer markanten Formsprache und den immer wiederkehrenden weiß-braunen oder blau-grünen Mustern und Glasuren weit über Hamburg hinaus bekannt geworden.

Im nächsten Raum dann präsentiert die AdK Hamburg eine Fülle von Objekten aus Glas, Holz, Keramik, Metall und Textil, die vor Augen führen, wie kreativ man den Raubbau an natürlichen Ressourcen mindern und das Kaufen für die Mülltonne eindämmen kann.

Viele der hier vertretenen Künstlerinnen und Künstler experimentieren bereits seit langem mit gebrauchten und entsorgten Materialien. Die ersten Radiergummi-Ketten von Claudia Römer beispielsweise stammen aus einer Zeit, als man den Begriff „Upcycling“ noch gar nicht kannte.

AppleMark

Heute ist Upcycling einer der Schlagworte, wenn es um Nachhaltigkeit geht: Ob Stuhlbezüge und Flaschenhussen aus Filz (Anja Matzke-Schubert), Teppiche aus alten Krawatten (Ulrike Isensee), Ketten aus Kronkorken (Claudia Westhaus), Schatzkästchen aus Konservendosen (Karen Knickrehm) oder Leuchtwände aus Altglas (Sybille Homann) – es fällt schwer, aus den vielen phantastischen Entwürfen, die im Schloss Reinbek versammelt sind, einzelne Beispiele herauszugreifen.

Den meisten Objekten sieht man ihr Material an, bei den Ohrclips von Friederike Rohse allerdings würde wohl niemand den ursprünglichen Gebrauch erraten: Ihre mit Blattgold patinierten Halbkugeln in der Form von Blütenstempel entstanden aus den entsorgten Endstücken einer Duschvorhangstange.

Silja Böhm liefert unterdessen mit filigranen Ketten aus gestanztem Plastik und Silber den Beweis, wie vielseitig und dekorativ sich alte Plastikflaschen einsetzen lassen. Und Annette Kutz schafft es tatsächlich, ihre extravaganten Ringe und Krawattenklemmen zum Blühen zu bringen: Der Silberschmuck ist mit echten Pflanzen bestückt und sogar tragbar. Allerdings nur mit großer Vorsicht und auch nicht allzu lang.

Die Textil- und Holzarbeiten sind da ungleich robuster. Bestes Beispiel die  riesigen Schalen von Hermann Savary aus uraltem, deutschen Mammut-Kernholz. Oder auch die eleganten Abendtaschen der Weberin Silke Janssen. Wer sie zur Hand nimmt, mag einfach nicht glauben, nur Mülltüten in den Fingern zu halten.

Nike Hübner

„Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“, eine Ausstellung der AdK Hamburg im Schloss Reinbek, bis 10. September. Mi-So 10-17 Uhr.

Am 8. September, 10-18 Uhr veranstaltet die AdK Hamburg zum Thema Nachhaltigkeit ein ganztägiges Symposium im Schloss Reinbek. Eintritt: 3 Euro.

Alle Infos zu den Vorträgen auf www.adk-hamburg.de und www.schloss-reinbek.org

Fotos: Schloss Reinbek

 

 

 

 

 

 

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Ilka Bruse zu Gast im Museum of Arts and Design in New York

Was für eine Einladung –

zur LOOT im MAD in New York meinen Schmuck auszustellen.

MAD New York

Kuratiert von Bryna Pomp .

Bryna Pomp mit Schmuck von Ilka Bruse

Sie ist Ansprechpartnerin und großartige Hilfe während der gesamten Vorbereitungszeit und der Ausstellung selber.

Stolz und Freude – und dann die Arbeit.

Schmucktransport und Zoll, intensive Reise- und Ausstellungsvorbereitungen.

60 Stücke wollen gebaut werden.

4 Wochen vor Ausstellungsbeginn geht der Schmuck auf die Reise nach New York –

alles kommt heil an, der erste große Schritt ist getan.

Auch meine Anreise klappt wunderbar.

Ilka Bruse im MAD

3 Tage vor Ausstellungsbeginn Zeit in die Stadt einzutauchen – Atmosphäre erlaufen.

Ich werde aufgenommen, unaufgeregt und selbstverständlich Teil dieses Ortes zu sein.

Am vierten Tag Aufbau. Die Vitrinen stehen bereit , ein unglaublich hilfsbereites Mitarbeiterteam des Museum ebenfalls.

Zum Abschluss des Tages ein Empfang.

Michelle Cohen, Förderin des Museums, läd alle Aussteller in ihr beeindruckendes Stadthaus direkt am Central Park ein.

Am kommenden Tag Eröffnung.

Das Museum voller Fotografen und illustrer Gäste.

Ausstellungseröffnung
Foto: J. Bascom

Die Besucherinnen und Besucher auch an allen weiteren Ausstellungstagen – ein Fest für die Augen.

So schillernd bunt und mit so großer Lust am Schmücken.

Foto: J. Bascom

Foto: J. Bascom

Bryna Pomp mit Stilikone Iris Apfel
Foto: J. Bascom

Foto: J. Bascom

Zeit zum Austausch mit den Kollegen gibt es beim gemeinsamen Lunch.

So schillernd bunt und mit so großer Lust am Schmücken.

Eingeladen vom Museum  in die  Mitarbeiterküche  hoch über dem Central Park,

gibt es wunderbar Gelegenheit, miteinander in´s Gespräch zu kommen.

50 Aussteller aus über 20 Ländern – mit so unterschiedlichen Arbeiten und Materialien.

Eine inspirierende Zeit dort.

Was ich mit nach Hause nehme –

größer zu denken,

Spaß am Ausdruck, den ich mit meiner Arbeit erfinden kann

und ruhig auch mal  Lust an der Aufmerksamkeit

von Anderen und für mich.

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