Kunsthandwerk in Hamburg

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Foto: Museum der Arbeit, Ökologischer Weihnachtsmarkt

„Alle Jahre wieder kommt…“
Wohl wahr. Zuvor aber kommen die Weihnachtsmärkte, die an jeder Ecke, an jedem Platz, mit Glühwein, Lebkuchen und Geschenkartikeln locken. Mehr Klasse als Masse garantieren da die Ausstellungen angewandter Kunst in Hamburgs Museen und anderswo.

Pure Gold_ifa

Altkleider, Schrott, Plastikmüll – für viele Kreative wertvolle Rohstoffe, (fast) so kostbar wie Gold.
„Pure Gold. Upcycled! Upgraded“ heißt deshalb auch die Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen, in der sich alles um die Wiederverwendung und Aufwertung von Abfall dreht. Die Design-Schau zum 100jährigen Bestehen der ifa feierte ihren Auftakt jetzt im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. Ab Februar 2018 tourt sie dann für zehn Jahre um die Welt.

Geld oder Leben. Symposium der AdK Hamburg zum Thema Nachhaltigkeit

„So interessant und inspirierend! Das muss man unbedingt wiederholen!“ Der Tag war lang, acht Vorträge in fast zehn Stunden – doch die rund 50 Teilnehmer des zweiten AdK-Symposiums waren durch die Bank zufrieden.
Zum Abschluss der AdK-Ausstellung „Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“ im Reinbeker Schloss sprachen dort Künstler, Ingenieure, Handwerker und Kaufleute über den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, über nachhaltige Entwicklungshilfe und alternative Bau- und Arbeitsweisen. Das Ergebnis: Spannende Einsichten rund um ein Thema, das angesichts des Klimawandels immer bedeutender wird.

“3th International Colony of Ceramic Art, Croatia” mit Katharina Böttcher

Eingeladen hatte Frane Abramovic zur 3. Kolonie Varbonj, Kroatien dieses Jahr mit 5 Keramikerinnen aus 5 Ländern: Helena Hlušicková, Tschechische Republik, Evelina Herkules Hägglund, Schweden, Betül Kurt, Türkei, Elina Titane, Lettland und Katharina Böttcher, Deutschland. 

Vom 18. bis zum 28. August – 10 Tage auf der wunderschönen dalmatinischen Insel Hvar.

„An die Flasche geraten und hängengeblieben“- Portrait der Glaskünstlerin Sybille Homann

„An die Flasche geraten und hängengeblieben“ – so fasst Sybille Homann ihre Biografie zusammen und meint es damit durchaus ernst. Die gebürtige Bremerin verarbeitet Altglas, vorwiegend Weinflaschen, zu puristisch-schönen Gebrauchsgegenständen, vom Leuchtobjekt bis zum Raumteiler. Seit 2016 ist die Glaskünstlerin Mitglied der AdK.

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c/o Justus Brinckmann Gesellschaft e.V.
Steintorplatz 1, 20099 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 2452 91

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